Immer 1000 Minuten mit Vodafone Black ins internationale Vodafone- und Festnetz telefonieren

Black von VodafoneVor Kurzem habe ich einen neuen Job angenommen, der mich absolut fordert. Obwohl der Verdienst im Vergleich zu meinem alten Beruf durchaus annehmbar ist bin ich nunmehr gezwungen oft ins Ausland zu reisen. Natürlich möchte ich nicht leugnen, dass das mein soziales Leben schon stark beeinträchtigt. Der Kontakt zu meinen Freunden, meiner Familie und auch meiner Partnerin ist mir jedoch durchaus wichtig, daher habe ich viel mein Mobiltelefon genutzt, um in den jeweiligen Pausen und nach Feierabend den Kontakt nicht abreißen zu lassen. Dies ging natürlich stark auf die Mobilfunkrechnung, daher wurde mir sehr schnell klar: Mit meinem aktuellen Tarif rechnet sich das nicht mehr für mich.

Mein Anbieter konnte mir jedoch nicht die gewünschte Telefonoption für das Ausland anbieten. Also war ein Wechsel unumgänglich. Meine Partnerin sowie ein Großteil meiner Freunde sind bei Vodafone Kunde, was für mich ein Grund gewesen ist mich damit einmal auseinanderzusetzen. Einen Premium-Tarif hat das Mobilfunkunternehmen Vodafone auch, der meine Bedürfnisse abdeckt.

Tarifdetails vom Vodafone Premium Tarif:

  • 30 GB flat surfen und mailen
  • 4G LTE bis zu 100 MBit/s
  • Unbegrenzt in alle deutschen Netze telefonieren
  • SMS-Flat in alle deutschen Netze
  • 8 Wochen/Jahr weltweit surfen
  • 1000 Minuten telefonieren ins internationale Vodafone- und Festnetz

Ich musste glücklicherweise nicht lange suchen und wurde sehr schnell auf den Vodafone Black aufmerksam. 1000 Minuten ins internationale Vodafone- und Festnetz telefonieren, das erschien mir sehr reizvoll. Bestellt habe ich den Tarif jedoch auch aus anderen Gründen: Die SMS-Flatrate und das mobile Surfen mit einer hochwertigen Geschwindigkeitsrate zu dem günstigen Preis – alle meine Sorgen hatten sich damit verflüchtigt.

Mein neues Smartphone kam binnen kürzester Zeit und auch hier hat der Vodafone Black Tarif ein besonderes Highlight: Sollte mir mein Smartphone einmal kaputt gehen, so kriege ich binnen 24 Stunden einen passenden Ersatz dafür. Gut, dass iPhone ist von dieser Regelung ausgenommen aber ich war sowieso nie so ganz der Apple-Fan! Mit dem Vodafone Black Tarif erwarten mich jedenfalls selbst bei ausgiebiger Nutzung meines Smartphones im Ausland keine bösen überhöhten Rechnungen mehr bei meiner Heimkunft daher kann ich diesen Tarif für jeden, der internationale Kontakte pflegen will oder muss, nur absolut empfehlen.

 

Tipps und Tricks für die Prepaidkarte

Es geht darum, sich im Vorhinein hilfreiche Tipps zu holen, wenn es um das Telefonieren im Ausland, das Aufladen des Guthabens oder den Sim-Lock bei einem Startpaket für Prepaid Karten geht. Es hat sehr viele top Vorteile, sich für eine Prepaidkarte zu entscheiden.

Die Vorteile liegen auf der Hand
In der Welt des Mobilfunks liegen Prepaid SIM-Karten total im Trend. Mehr, als monatlich zehn bis maximal 20 Euro muss dafür nicht aufgewendet werden. Zumeist gibt es spezielle Pakete, die sogar für den Einsteiger kostenfrei sind. Für jedes x-beliebige Handy kann eine SIM Karte benutzt werden. Voraussetzung ist nur, dass das Handy nicht gesperrt ist, bzw. die Karte einfach verwendet werden kann. Das bedeutet wiederum, dass generell keine Kosten anfallen.

Vorteile auf einen Blick

  • keine feste Vertragsbindung
  • jederzeit kündbar
  • volle Kostenkontrolle dank Prepaid
  • kann jederzeit in einen Festvertrag wechseln

Wenn dich die Vorteile überzeugt haben, dann solltest du jetzt eine günstige Prepaid Handykarte vergleichen. Das ist ein guter Tipp, denn Portale wie Handykarten-check.de oder Teltarif.de haben Vergleichstabellen, damit man prüfen kann, welcher Tarif bzw. welcher Anbieter mit welchen Leistungen in Frage kommt. Das macht auf jeden Fall Sinn, da bei einem Vergleich unterschiedliche Tarifmerkmale miteinander verglichen werden können. Meistens – so die Erfahrung – bekommt man noch ein Extra-Guthaben neben der eigentlichen Rufnummerportierung (25 € Guthaben) dazu.

Nachteile bei einer Prepaid Karte im Paket beachten
Oft werden Anfänger mit Angeboten gelockt, einen Prepaid Vertrag abzuschließen, wenn ein Gesamtpaket angeboten wird. Es kann sich aber auch um einen großen Nachteil handeln, wenn es darum geht, ein subventioniertes Handy dazu zu bekommen. Auch eine Bindung von bis zu 24 Monaten ist als Nachteil zu sehen, denn in dieser Zeit locken zumeist weitere Angebote. Eine Aufhebung der Sperrung kostet zumeist mehr als 100 Euro, was ebenfalls viel Geld ist.

Nachteile auf einen Blick

  • Aufladung meistens umständlich
  • Prepaid im Ausland nur bedingt möglich
  • keine regelmäßigen Vertragsangebote

Verträge oder Guthaben
Im rechtlichen Sinne geht jeder einen Vertrag ein, der sich für eine Prepaid Karte von einem Mobilfunkanbieter entscheidet. In der Regel ist ein solcher Vertrag allerdings nicht mit festen monatlichen Unkosten oder mit einer vorgegebenen Mindestlaufzeit kombiniert. Damit einem Missbrauch vorgebeugt werden kann, ist es notwendig, Mobilfunkverträge zu registrieren. Entsprechend muss ein Reisepass oder Personalausweis vorgelegt werden. Auch dann, wenn eine Prepaid Karte bei einem Lebensmitteldiscounter gekauft wird, ist diese Vorgehensweise Vorschrift. Es ist wichtig, die korrekten eigenen persönlichen Daten bei einer Prepaid Karte anzugeben. Beim Mobilfunkanbieter sollte angegeben werden, wenn sich der Besitzer sich ändert.

Kaufen kann man Prepaidkarten unter anderem auch bei diesem Portal:
http://www.mediamarkt.de/mcs/productlist/Prepaid,48353,512016.html?langId=-3

SIM Tipp

 

Ein Update bringt neue Funktionen auf dein Smartphone

FirmwareWer sich um die richtige Firmware kümmert, hat gute Aussichten darauf, dass das Handy mit neuer Funktionalität glänzt. Besonders dann, wenn Probleme mit dem Handy auftauchen, lohnt es sich oft, nach einem Update zu suchen. Es kann aber auch sein, dass ein falsches Update zum kompletten Ausfall des Systems führt. Der Fachmann bezeichnet kleinere Fehler als so genannte Bugs. Diese können durch ein passendes Update aber leicht behoben werden. Davon sind nicht nur DSL-Router, sondern auch Computer, sowie natürlich auch Smartphones und mobile Telefone für multimediale Anwendungen betroffen.

Selbst ran oder einen Fachmann beauftragen?
Ein Update der Firmware, bzw. ein komplettes System Update kann aber auch zu weiteren Fehlern führen, weshalb es immer auf eigene Gefahr durchgeführt werden muss. Hersteller geben also keine Garantie, dass neue Versionen von einer Firmware besser funktionieren und Stabilität mit sich bringen. Manchmal kann es sogar vorkommen, dass sich das Mobilfunkgerät nach einem solchen Update nicht immer einschalten lässt.

Kundendienstpartner werden dann kostenpflichtig für die Beseitigung beauftragt. Stellt sich also die Frage danach, ob es sinnvoll ist, ein Update zu machen oder nicht und ist man unsicher, lässt man es lieber sein.

Muss sich der Nutzer von einem Handy aber mit vielen fehlerhaften Funktionen herumärgern oder funktionieren gewisse Anwendungen gar nicht mehr, kann ein Firmware Update die Lösung bieten. Vorgängerversionen, die Fehler mit sich bringen können somit ersetzt werden. Es kann sogar sein, dass sich die Sprachübertragungsqualität deutlich verbessert, bzw. der Akku länger hält oder bessere Ergebnisse beim Fotografieren und Filmen zu verzeichnen sind.

Es macht einen Unterschied, ob ein Fachmann das Firmware Update durchführt oder der Nutzer selbst. Je nachdem, ist also notwendig, die vorhandenen Daten auf dem Gerät vorher zu sichern. Normalerweise wird das Handy nämlich auf den so genannten Auslieferungszustand zurückgesetzt. Klingeltöne oder das gesamte Adressbuch und alle Kontakte können also verloren gehen.

Weitere Nachrichten für Firmware:
http://www.pcgames.de/PlayStation-3-Konsolen-33601/News/Firmware-466-fuer-PlayStation-3-ab-sofort-zum-Download-1143189/